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23.2.2012 : 6:34

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine sehr alte traditionelle Heilkunst. Die ersten Aufzeichnungen über Eigenbluttherapie finden sich im 15 Jh. v. Chr. in Ägypten. Auch in China wird Sie seit über tausend Jahren praktiziert.

Wie wirkt die Eigenbluttherapie?

  • Durch die Eigenblutbehandlung werden Ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte  angeregt.
  • Ihr Körper erkennt das zurückgegebene Eigenblut als fremd und aktiviert körpereigene Abwehrstoffe. So steigt zum Beispiel die Zahl der weißen Blutkörperchen nach der Injektion deutlich an. Die Folge ist ein gestärktes Immunsystem. Diese vermehrte Leistung wirkt sich auf den gesamten Organismus positiv aus.

Bei welchen Krankheiten kann Ihnen die Eigenbluttherapie helfen?:

  • Infektanfälligkeit
  • Allergien wie Heuschnupfen,  Asthma
  • Neurodermitis,  Akne
  • Migräne
  • Pilzerkrankungen des Darmes und der Haut
  • Reizdarm
  • Entzündliche und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Arthrosen etc.
  • Und vieles mehr ........                    

Wie wird die Eigenbluttherapie durchgeführt?

  • Aus einer Vene werden ca. 1 ml Blut entnommen.
  • In manchen Fällen wird anschließend das Blut dann mit Pflanzenextrakten (z.B. Mistel oder Echinacea ) oder homöopathischen Präparaten angereichert.
  • Anschließend wird das Blut dem Körper zurückgeführt. Entweder wird es direkt in den Muskel zurückinjiziert, oder nach besonderer Bearbeitung in homöopathischer Dosierung  über den Mund eingenommen.
  • In der Regel erfolgen die Injektionen 1-3 mal wöchentlich über eine Zeitraum von ca. 6-8 Wochen.